Schmusenase

                                                        

Lulu




 

 

Unsere Maus wurde am 08.11.2008 bei einer sehr netten Wohnzimmerzüchterin geboren, und erfuhr viel Liebe, Beschäftigung und Gartenausflüge bei ihrer Mama.

Sie stammt aus einem Wurf mit 6schwarzen und 2braunen Geschwistern, aber Lulu war einfach Liebe auf den ersten Blick.

Eigentlich sind wir ja nur zu der Züchterin hingefahren, um zu gucken, da wir kurz vorher unsere Gina einschläfern lassen mußten und waren eigentlich noch nicht soweit uns einen neuen zweiten Hund zuzulegen.

Ich hatte nur mal im Internet nach braunen Labbis geguckt, und die Anzeige mit frisch geborenen Welpen gefunden. Ich schrieb einfach mal eine Email mit unserer Telefonnummer, und wie sollte es anders sein, kaum war mein Mann wieder daheim ging das Telefon und wir waren quasi schon im Auto unterwegs.

Kaum waren wir dann bei den welpen hing auch schon eine kleine Schokokugel am Finger von meinem Mann und nuckelte...da war das Thema durch und wir fuhren jedes Wochenende zu unserer Lulu um sie zu besuchen.

Mit 8Wochen und kerngesund zog sie dann Anfang 2009 bei uns ein und war gleich der Liebling von jedem. Besonders unsere ältere Hündin Nele hat sie gleich aufgenommen und schmust und spielt noch bis heute ausgiebig mit ihr.

Ok, in ihrer wilden Welpenphase hat sie uns viel Geduld gekostet, zwar ging sie nie an Möbel, aber umso schöner fand sie es beim Zahnwechsel unseren Putz in der Küche von den Wänden zu knabbern. Tja, wofür ich da tausende Spiel und Beißspielzeuge gekauft habe, weiß ich bis heute nicht. Aber das war eine Phase von wenigen Tagen, und wenn sie einen dann mit ihren wunderschönen Augen angesehen hat...wer konnte ihr da schon böse sein.

Am tollsten an ihr ist aber, wie super sie mit unseren Kindern auskommt. Auch als unsere jüngste Emma im Mai 2009 zur Welt kam, war sie kein Stück eifersüchtig oder ähnliches. Auch dürfen unsere beiden Kindergartenkids quasi alles mit ihr machen, was sie wollen. Sie hat eine Engelsgeduld, egal ob mit Kindern oder auch mit anderen Welpen. So ist sie auch seit März 2010 eine Art Ziehmama eines Mopswelpen, den sich meine Schwägerin angeschafft hat. Er spielt an ihr rum, zupft, beißt und ärgert sie, aber das läßt sie nicht aus der Ruhe bringen.

Unsere kleine Traumhündin halt, verschmust, anhänglich und dabei noch wunderschön.

Da verzeihen wir ihr auch ihr Temperament bei der Begrüssung von Besuch oder dem Verhalten so manches Mal an der Leine. Besonders wenn man sich mal wieder nicht entscheiden kann, ob der Geruch auf der linken oder rechten Seite gerade interessanter ist.

 

Das wichtigste ist aber, das sie von kerngesunden Eltern stammt und selber auch topfit ist ohne irgendwelche Erbkrankheiten, wie sie viele Labradore gerne einmal haben können. Das kann gerne jederzeit per Tierarztattest bzw Gesundheitszeugnis gezeigt werden. Unser Tierarzt ist eher schon traurig weil er sie bis jetzt nur einmal im Jahr zu Gesicht bekommt zur Jahresimpfung, da sie sonst nie krank ist.


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